CCT gewinnt die BSH „Best Team Challenge“

Drei unserer Mitglieder haben letztes Jahr die Möglichkeit genutzt, neben den Vereinsprojekten, bei der heiß umkämpften A.T. Kearney / BSH „Best Team Challenge“ teilzunehmen und ihr Können unter Beweis zu stellen. Dabei war die Erstellung eines Angebots zum Thema „Digitalisierung im Einzelhandel“ die Aufgabe des Wettbewerbs. Wie wahrscheinlich für alle Teilnehmer wurde auch für Jonas (Human Factors, TU), Christoph und Malte (beide Wirtschaftsingenieurwesen, TU) das gewählte Thema zur Herausforderung: „Wir saßen viele Abende lange zusammen und haben uns oft und viel iterativ verbessert, weil wir der Meinung waren, dass unser Angebot noch nicht präzise genug ist. Wir haben mit vielen Leuten über Angebotserstellung gesprochen und nicht nur inhaltlich zum Thema Digitalisierung im Einzelhandel, sondern auch methodisch sehr viel gelernt.“ (Christoph)

 

In drei Wettbewerbsstufen konnte sich das Company Consulting Team gegen bekannte JE`s, unter anderem von der Otto Beisheim School of Management (WHU) oder Wirtschaftsuniversität Wien, durchsetzen und die beiden Unternehmen von dem ausgearbeiteten Konzept überzeugen. Ein klarer Sieg für den ganzen Verein: „Meine Motivation war es, in einem öffentlichen Wettbewerb zu zeigen, was wir im CCT können. Dass wir den Wettbewerb gewinnen, war natürlich vorher nicht zu erwarten, aber dann doch ein schöner Lohn für die viele Arbeit“. (Christoph)

 

Neben dem Ehrgeiz sich gegen andere gleichgesinnte Studenten zu beweisen, überwog aber vor allem die Neugierde und das Interesse an neuen praktischen Erfahrungen in der Beraterbranche. Durch unterschiedliche Schulungen, Telefonate und Austausch mit den jeweiligen Mentoren konnte der Wettbewerb einen guten Einblick in die Managementberatung, insbesondere die Projektakquise, geben. Der Gewinn des Wettbewerbs war letztendlich ein bezahltes Beratungsprojekt für die Firma BSH Hausgeräte GmbH, für welches das Team von Anfang an Angebote verfasste: „Besonders inspiriert haben mich die Menschen mit denen wir bei A.T. Kearney und der BSH zusammengearbeitet haben und deren Vertrauen, sowie das Ausmaß an Verantwortung, das uns im Rahmen des Projektes gegeben wurde.“ (Jonas)